Social-Media, Aktionsbündnis Brandenburg

Kategorien:
Social Media:

Wenn niemand hilft, helfen wir uns selbst.
Wie migrantische Communities selbst Sicherheit, Orientierung & Empowerment schaffen.

Im Herbst 2025 wurden wir vom Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus beauftragt, eine kleine Social-Media-Serie zu konzipieren und umzusetzen. Ziel des Projekts war es, migrantische Selbstorganisationen (MSOs) in Brandenburg sichtbar zu machen – ihre Arbeit, ihre Perspektiven und ihre Bedeutung für eine solidarische Zivilgesellschaft.

Ausgangspunkt war die gemeinsame Beobachtung, dass viele dieser Initiativen seit Jahren unverzichtbare Arbeit leisten, aber medial kaum wahrgenommen werden. Genau hier setzte unser Konzept an: Wir wollten Räume öffnen, in denen migrantische Akteur*innen selbst sprechen, ihre Themen setzen und ihre Erfahrungen teilen können.

In enger Abstimmung mit dem Aktionsbündnis entwickelten wir eine Social-Media-Reihe mit klarem Fokus auf Video-Content. Die Serie stellt ausgewählte Initiativen aus unterschiedlichen Regionen Brandenburgs vor und verbindet persönliche Geschichten mit gesellschaftspolitischer Einordnung.

Unsere Leistungen im Überblick

  • Entwicklung eines Social-Media-Konzepts für eine eigenständige Video-Serie
  • Schärfung der Kommunikationsziele mit Fokus auf Sichtbarkeit, Empowerment und Vernetzung
  • Redaktionelle Vorbereitung der Interviews und Drehkonzepte
  • Videodreh vor Ort mit budgetfreundlichem Ein-Personen-Team
  • Videoschnitt und Postproduktion für die Ausspielung auf Instagram
  • Erstellung mehrere Carousellposts zur Vertiefung verschiedener Themen

Das Ergebnis ist eine Serie, die zeigt, wie vielfältig, professionell und wirksam migrantische Selbstorganisationen in Brandenburg arbeiten – und warum sie für eine demokratische, solidarische Gesellschaft unverzichtbar sind.

Für uns bei Z wie Zimmer war das Projekt nicht nur ein klassischer Kommunikationsauftrag, sondern eine bewusste Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Eine, die Haltung sichtbar macht – und Stimmen stärkt, die viel zu selten gehört werden.