Website und Social Media, ver.di Kunst und Kultur
Auch wenn es oft überrascht: Es muss nicht immer vom eigenen Marktwert und vom individuellen Verhandlungsgeschick abhängen, ob es sich von der Arbeit in Kunst und Kultur leben lässt. Mehr Sicherheit bieten Tarife für Kreative!
Im Sommer 2021 meldete sich der ver.di-Bereich Kunst und Kultur bei uns wegen der Neugestaltung seiner Onlinekanäle. Bisher waren die Inhalte der verschiedenen Fachgruppen auf einzelne Websites und Social-Media-Präsenzen verteilt, diese Kanäle sollten nun gebündelt werden.
Wir bekamen den Auftrag zur Konzeption und Umsetzung eines starken gemeinsamen Webportals sowie zugehöriger Social-Media-Auftritte. Der Clou dabei: Die neuen Präsenzen sollten jeweils alle Kunst- und Kulturschaffenden übergreifend vertreten und gleichzeitig punktuell einzelne ver.di-Fachgruppen in der Kunst und Kultur in den Fokus nehmen.
Im Vorfeld brauchte es neben einer Tiefenanalyse der bisherigen Seiten vor allem einiges Fingerspitzengefühl, viel Empathie und ein wenig Geduld, bis wir im Spätsommer 2022 schließlich eine Lösung umsetzen konnten, mit der alle Beteiligten bis heute sehr zufrieden sind. Die neue Website liefert nicht nur übersichtlich dargestellte Informationen zu den im Bereich vertretenen Berufsgruppen, sondern berücksichtigt auch individuelle Besonderheiten und Befindlichkeiten.
Bei der grafischen Gestaltung wurde gänzlich auf hinzugekauftes Bildmaterial verzichtet, sie hebt sich durch ein eigenes Key Visual optisch deutlich von anderen ver.di-Websites ab. Die sogenannten „Buchstabenbänder“ entstanden in Zusammenarbeit mit unserer Partneragentur kursiv Kommunikationsdesign.
Auch nach dem Launch betreuen wir die neuen Online-Kanäle weiter: Wir übernehmen seither für ver.di Kunst und Kultur die laufende Redaktion auf der Website und stehen als Beratung und Support für den zugehörigen LinkedIn- und Instagram-Account bereit.